Meine Angebote gelten für Einzel-, Paar-, Gruppen-, und Familientherapie

Depressionen

Die Depression im medizinischen Sinne, ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Eine Depression ist sehr häufig, im Laufe ihres Lebens entwickeln etwa 16 bis 20 von 100 Menschen eine Depression.

Erschöpfungszustände

Allgemeiner körperlicher Abbau, Lethargie (Traurigkeit), Müdigkeit, Schwäche und oftmals Schlafstörungen können mit Erschöpfungszuständen einher gehen.

Panikattacken

Herzklopfen, Schwindel, Schweißausbrüche, Zittern, Atemnot, Empfindungsstörungen und das Gefühl, dass plötzlich alles ganz fremd ist, begleiten die Angst, die Kontrolle zu verlieren, ohnmächtig zu werden oder zu sterben.

Panikattacken kommen meist plötzlich und unerwartet und verschwinden in der Regel nach einigen Minuten ganz von selbst. Für die meisten Betroffenen kommt die Panik aus dem Nichts.

Angststörungen

Bei der Angststörung steht das Gefühl der Angst dermaßen im Vordergrund, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist. Angst wird als „krankhaft“ bezeichnet, wenn

• die Dauer und Häufigkeit der Angstzustände mit der Zeit zunehmen, 
• man unfähig ist, die Angst mit eigener Hilfe zu überwinden, und 
• die momentanen Lebensumstände das Ausmaß der Angst nicht erklären können.

Lebenskrisen

Burnout

Burnout, das Ausbrennen von Körper, Geist und Seele, meist durch eine unausgewogene Work-Life-Balance hervorgerufen, wird immer mehr zur Volkskrankheit Nummer eins im deutschsprachigen Raum.

Langsam steigt der Stressfaktor im Büro, die Arbeit nimmt immer mehr Raum in ihrem Leben ein, die Besuche und Unternehmungen mit Freunden oder der Familie werden weniger und ihr Umfeld beginnt sich zu fragen, warum sie sich immer mehr zurück ziehen und oftmals gereizter reagieren als sie es von ihnen gewohnt sind. Oftmals geht ein sogenanntes „Burnout“ mit sozialem Rückzug, Panikattacken, Depressionen und Erschöpfungszuständen einher.

Stress und Live-Work-Balance

Ab und an Stress am Arbeitsplatz oder zu hause kennen wir alle. Aber zuviel Stress kann tatsächlich krank machen.

Manchmal können wir unsere Prioritäten vor lauten anstehenden Aufgaben im Leben nicht mehr gut sortieren. Dazu kommt häufig Erschöpfung, Schlaflosigkeit und ein ständiges Gedankenkreisen um all das, was noch zu tun ist. Hier kann es sehr sinnvoll sein ein Coaching oder eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen.

Psychosomatische Erkrankungen

Charakteristisch für eine psychosomatische Erkrankung ist die wiederholte Darbietung körperlicher Symptome in Verbindung mit hartnäckigen Forderungen nach medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und Versicherung der Ärzte, dass die Symptome nicht körperlich begründbar sind. Wenn somatische (körperliche) Störungen vorhanden sind, erklären sie nicht die Art und das Ausmaß der Symptome, das Leiden und die innerliche Beteiligung des Patienten.

Adipositas

In der Adipositastherapie oder im Coaching sind mir besonders die individuellen Faktoren und Lebensumstände meiner Klient-innen wichtig. Stigmatisierung wie " dick ist gleich faul oder undiszipliniert" gibt es zur Genüge und haben hier keinen Platz. LESEN SIE MEHR...

Essstörungen

Magersucht oder auch Anorexie genannt, ist eine Essstörung, die besonders Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen zwölf bis 25 Jahren betrifft. Männer sind nur zu fünf Prozent betroffen. Die Betroffenen halten meist eine strenge Diät oder verweigern Nahrung total. Häufig beginnt die Magersucht kurz nach dem Einsetzen der ersten Regelblutung.

Ess-Brechsucht (Bulimie) ist eine Essstörung mit wiederholten  Essanfällen. Charakteristisch sind hastiges, anfallartiges Verschlingen von großen Mengen kalorienreicher Nahrung und der anschließende Versuch, eine Gewichtszunahme zu verhindern. Dies geschieht meist durch Fasten über mehrere Tage oder durch sofortiges, selbst herbeigeführtes Erbrechen danach.

Prüfungsangst / Schulangst

Schulangst bezeichnet verschiedene Ängste mit dem Bezug auf Schule. Sie gehören neben Aspekten wie Selbstbild, Schulerfolg, der Leistungsmotivation und den Lerntechniken zu den Bedingungen des Schulerfolgs, die nicht von der Intelligenz abhängig sind.

Je jünger das Kind ist, umso mehr ist mit körperlichen Ausdrucksformen der Schulangst in Form von Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder allgemeinem Unwohlsein zu rechnen. Auch andere „Stressausdrucksformen“ wie Fingernägelkauen, Einnässen oder Schlafstörungen können Ausdruck einer Schulangst sein.

Mobbing

Mobbing steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln. Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen, beispielsweise Mobbing in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sportverein und im Internet (Cyber-Mobbing). Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.

Vielfalt Leben…
Regenbogen Familie
Queere; moderne Lebensentwürfe und Beziehungsgestaltung

Wie wir unsere individuellen Paarbeziehungen ausleben, ob traditionell, offen, homo-,hetero- oder bisexuell sollte in der Beziehungsgestaltung jedem Paar offen gelassen sein. LESEN SIE MEHR...

Konflikte und Krisen in der Familie

 

Erziehungsfragen

Ein Schwerpunkt in der praktischen Arbeit ist die Beratung von Sorgeberechtigten, bei Trennung und Scheidung von Eltern und die Beratung von Alleinerziehenden.

Häufig wird auch bei auffälligem Sozialverhalten und bei Aufmerksamkeitsproblemen von Kindern Erziehungsberatung in Anspruch genommen.

Jugend- & Elterncoaching

Wie halten wir gemeinsam Pubertät aus?

Paar- und Ehekonflikte

Nicht immer läuft alles rund und harmonisch. In den meisten Partnerschaften kommt es zu Konflikten und Streitereien.
Wenn diese zu groß und zu verletzend werden, ist es oftmals hilfreich, sich eine neutrale Person von Außen zu Hilfe zu holen.

Scheidungs- und Trennungsbegleitung

 

Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, illegale Substanzen, Medikamente)

 

Angehörigenarbeit

Psychische Erkrankungen sind nicht nur für die Betroffenen selbst eine große Herausforderung, sondern verlangen meist auch den Angehörigen jede Menge ab. Um diesem, oftmals großen Druck stand zu halten, kann es sehr hilfreich sein, sich selbst seelische Unterstützung zu holen und Kraft tanken zu können.

Besonders Aufklärung über eine psychische Erkrankung hilft vielen Angehörigen, das Verhalten des psychisch erkrankten Familienmitgliedes zu verstehen und besser mit der Krankheit umgehen zu können.

Coaching/ Einzel- oder Gruppencoaching

 

Supervision/ Einzel- oder Gruppensupervision